Krankmachendes Katzenfutter

by admin on 12. Mai 2011

Wie beim Essen für uns Menschen, sollte auch auf Schadstoffe im Futter für Katzen geachtet werden. Die Qualität der Inhaltsstoffe ist nicht zu jeder Zeit und bei jeder Marke gleich. Obwohl viele Anbieter von Katzenfutter gerade für eine gesunde Ernährung der Vierbeiner werben, können doch bei der Herstellung Giftstoffe ins Katzenfutter gelangen.

Zu hohe Säureanteile durch eine falsche Herstellung verderben das Essen, noch bevor es in den Verkauf geht. Zudem sind Präparate zur Stärkung der Vierbeiner nicht immer von guter Qualität. Die Vitaminzufuhr im Essen der Katzen sollte nicht aus künstlichen Vitaminpräparaten bestehen. Auch wenn dementsprechendes Essen günstiger ist, können durch unzureichende Vitamine und Nährstoffe Mangelerscheinungen entstehen. Auch verdorbenes oder falsch behandeltes Fleisch ist schon in geringen Mengen gefährlich. Abgesehen von einer falschen Lagerung, können auch Pestiziden für Krankheiten sorgen. Schon allein auf die Verwendung von Farbstoffen reagieren manche Tiere mit allergischen Reaktionen.

Regelmäßig veröffentlichen Tierschützer und Verbände Studien zur Qualität im Katzenfutter. Giftstoffe, die dabei entdeckt werden, werden der Öffentlichkeit mitgeteilt. Auch wenn die Bestimmungen bei der Kontrolle von Katzen- wie auch Hundefutter sehr hoch sind, gibt es Ausnahmen. Bakterielle verursachte Krankheiten, die auch den Menschen durch die Nahrung treffen können, gelangen mitunter in die Produktionskette des Katzenfutters. Daher sollten Lebensmittel wie rohes Fleisch und Gemüse, vor denen zeitweise gewarnt wird, gemieden werden.

Da aber ohnehin jede Katze anders auf die Zutaten im Futter reagiert, muss es nicht unbedingt an einer mangelnden Qualität des Essens liegen. Die Liste der Inhalts- und Zusatzstoffe auf der Verpackung sollte dennoch geprüft werden. Treten bei der Katze daraufhin sehr starke Beschwerde auf, ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen.

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