Burma-Katze

Burma-KatzeDie Burma-Katze oder auch Murmese genannt, gehört zu den Kurzhaarrassen und ist unter den Hauskatzen sehr bekannt. Die besondere Art wurde bereits mit am längsten in Europa gehalten. Sie stammt ursprünglich aus Birma, dem heutigen Myanmar. Dort hielten Mönche sie als Tempelkatzen und diese sollten ihnen zugleich Glück bescheren. Auch heute wird sie noch in einigen Tempeln gehalten. Sie sollte aber nicht mit der Birma-Katze verwechselt werden, welche heut eine eigene Rasse darstellt. Die Burma-Katze ist mittelgroß und muskulös und besitzt einen kräftigen Körper. Dieser ist schwerer als er vom Optischen her aussieht. Der Brustkorb ist sehr kräftig und in seinem Profil etwas abgerundet. Der Rücken verläuft bis zu dem Schwanzansatz gerade. Der Schwanz an sich zeigt sich bei den Burmesen als mittellang und endet mit einer rundlichen Spitze. Die Beine der besonderen Rasse sind zartgliedrig, sogar ein weinig zierlich. Der Kopf der Burma-Katze ist keilförmig und wirkt zudem ein wenig knochig. Die Stirn ist leicht abgerundet. Die Ohren wirken dadurch etwas größer. Die Burma-Katze gibt es in unterschiedlichen Fellfarben. Dementsprechend sind auch die Augenfarben verschieden. Ist die Burma-Katze dunkelbraun, sind auch die Augen braun. Das Fell benötigt die richtige Pflege. Das Katzenfutter spielt bereits an diesem Punkt eine entscheidende Rolle. Enthält das Burma-Katzen Katzenfutter viele Nährstoffe, kann das Fell richtig glänzen und die Katze hat zudem ausreichend Energie.