Etiketten von Katzenfutter richtig lesen

by admin on 29. April 2011

Viele Katzenbesitzer wissen gar nicht, was in dem Katzenfutter für die Vierbeiner alles enthalten ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich im Vorfeld einmal die Zusammensetzung durchzulesen, denn hinter vielen Worten verstecken sich meist andere Produkte, als wie man im Vorfeld annehmen mag.

Auf der Zutatenliste des Katzenfutters ist immer das Wort Antioxidantien zu finden. Hierbei handelt es sich um Konservierungsstoffe, welche beispielsweise den Verderb von Fett verhindern. Ascorbinsäuren sind ebenfalls auf der Liste zu finden. Hierbei handelt es sich um Vitamin C, welches aber künstlich hergestellt wurde. Bierhefe ist ebenfalls mitunter enthalten. Bei Braunen Reis handelt es sich um Naturreis und Vollkornreis. Steht aber auf der Zutatenliste sogenannter Braureis, dann handelt es ich um ein Nebenprodukt, welches eigentlich Abfall ist und nicht mehr verwertet werden kann. Cellulose sind Ballaststoffe wie beispielsweise Nussschalen, Getreidehülsen und andere Abfälle aus der Getreideherstellung. Cerealien sind meist Abfälle aus der Müsli-Herstellung. Findet man beim Durchlesen der Zutatenliste den begriff dehydriert, dann heißt das nichts anderes wie getrocknet. Sehr wichtig ist der Unterschied bei Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen. Hier muss unbedingt darunter stehen, dass es sich dabei um Fleischteile von warmblütigen Tieren handelt und durch geeignete Verfahren haltbar gemacht wurden. Wird dieser Punkt aber nicht erläutert, kann es durchaus sein, dass auch Federn, Mägen oder Knochen mit in das Katzenfutter gemischt werden.

Dies gilt es in jedem Fall zu vermeiden und deshalb sollte im Vorfeld das Katzenfutter genau durchgelesen werden.

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